| Boxen und Gewalt bei Jugendlichen |
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| Geschrieben von: Erich |
| Montag, den 08. März 2010 um 23:46 Uhr |
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Sicherlich gibt es viele Projekte, die gewaltbereite Jugendliche durch den Boxsport wieder "auf die Beine" stellen. Randgruppen werden da angesprochen, die sich durch offene Gewalt auf den Strassen den Frust herausprügeln.
Da ist ein Box-Gym doch eine gute Sache, Trainer und Mitarbeiter, aber auch Trainingskollegen arbeiten eng miteinander zusammen. Es geht nicht darum, gezielter und effektiver zu schlagen. Es geht um Disziplin, Regelmässigkeit, dem Leben einen Sinn zu geben, die Freizeit sinnvoll zu nutzen. Sich in schwierigen Situationen zu beweisen, sich herausboxen so wie es im wahren Leben ist, das sollte mit ausschlaggebend sein. Nicht die Prügelei auf der Strasse, wo mehrere Täter auf einen einzigen Wehrlosen einschlagen, sondern sich mal Mann gegen Mann gegenüber stehen, auch mal einstecken müssen, ohne weglaufen zu können... Können wir Jugendlichen eine Perspektive bieten? Oder ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Es ist wichtig, darüber nachzudenken.
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Schlagzeilen
| Licina ohne Chance in der Fraport-Arena |
Alexander Alekseev, der für Erol Ceylan boxt, konnte gegen Enad Licina locker punkten. Der Serbe Enad Licina hatte von Beginn an einfach keine Chance, fand nicht in den Kampf. Seine Möglichkeiten waren eher begrenzt, er hätte mehr an den Mann kommen müssen, dann mit der Rechten punkten müssen. Hätte, wenn und aber lassen wir weg: Enad sollte mit 32 Jahren aufhören. Versandapotheke für Sportler +++ Boxsport im SAARLAND +++ Sponsor beim BC1921-Neunkirchen +++ Bausparvertrag im Vergleich +++ R.Schu und der Boxsport +++ SCHLOSSKRUG Saarbrücken
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